Elf Jahre fehlst du schon.
Ich streiche über die gestrickte Wolle.
Das dunkle Grün hat etwas an Farbe verloren.
Es verblasst.
So wie deine Stimme.
Deine Augen sehe ich noch immer
unter dem Bommel hervorblicken,
am ausgefransten Rand.
Ich klopfe den Staub ab,
der sich wie eine Decke darüber legt.
Durch die vielen Jahre des Tragens
fühlt sie sich rau an.
Raue Schale,
weicher Kern.
Genau wie du.
